PERSONEN

Andreia Rodrigues

geboren am 10.01.1983 in Portugal, ist ausgebildete Tänzerin und arbeitet freiberuflich mit verschiedenen Kompanien und Choreograf*innen u.a. united-C (Niederlande), Miroslav Kochanek (Tschechien) und Jan Martens (Belgien). Ihre Vorausbildung hat sie an der Escola Superior de Dança Lisbon erhalten und Ihren Abschluss, „bachelor of fine arts, Tanz, ausführend“ an der Fonty´s Hogeschool voor de kunsten in Tilburg, Niederlande gemacht.

HEADLESS im Oktober 2016 , war ihre erste Zusammenarbeit mit backsteinhaus produktion. 2017-2019 war Sie zu sehen in WOLFGANG und DIE TONIGHT, LIVE FOREVER ODER DAS PRINZIP NOSFERATU und nun auch im HAUS DER ANTIKÖRPER.

Annatina Huwiler

1990 geboren und aufgewachsen in Graubünden (Schweiz), studierte 2011-15 Szenografie an der Zürcher Hochschule der Künste bei Thomas Dreissigacker. Seither ist sie als freischaffende Szenografin für Theater, Film und Ausstellung in der Schweiz und in Deutschland tätig. Sie kollaborierte wiederholt mit dem Kollektiv Friction, dem Regieduo Dorn°Bering, der Gruppe Fux und Jonas Egloff. Mit Marie Bues arbeitete sie mehrmals als Ausstattungsassistenz, und 2020 erstmals als Ausstatterin am Theater Rampe für die Produktion „Haus der Antikörper“. Weiter arbeitete sie an der Kaserne Basel, Tojo Theater Bern, Gessnerallee in Zürich, Konzerttheater Bern, Tuchlaube Aarau, Mousonturm Frankfurt, und am Theater HAU Hebel am Ufer in Berlin. Seit 2019 studiert sie im Master Bühnenbild erneut an der ZhdK. 

Für DIE TONIGHT, LIVE FOREVER ODER DAS PRINZIP NOSFERATU hat sie für die Ausstattung Claudia Iro assistiert und nun für HAUS DER ANTIKÖRPER die Ausstattung übernommen.

Backsteinhaus produktion

backsteinhaus produktion wurde 2007 von Nicki Liszta gegründet. Mitglieder sind Nicki Liszta, Heiko Giering und Isabelle von Gatterburg unterstützt wird das Team durch Caroline Intrup. Die individuelle und wiedererkennbare Handschrift von backsteinhaus produktion ist die Erschaffung absurder Welten mit einer authentischen, realen Ästhetik. Die Arbeiten mit ihrer eigenwilligen und interdisziplinären Formsprache befinden sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Tanz und Theater.

Thematisch beleuchtet backsteinhaus produktion das aktuelle Zeitgeschehen kontrovers und entwickelt mittels theatraler Überhöhung Karikaturen unserer Gesellschaft. Die Widersprüchlichkeiten des menschlichen Individuums und der Gemeinschaft werden auf konkrete soziale, körperliche und räumliche Gegebenheiten reduziert und lassen jeweils einen eigenen Kosmos entstehen. Durch räumliche Nähe, die Direktheit des Geschehens und die intensive Mitarbeit der Darsteller*innen an der Kreation der Stücke entsteht ein hoher Grad an Authentizität und Tiefe.

Ob in der Blackbox, wie auch bei der Erschließung theaterferner Räume realisiert ›backsteinhaus produktion‹ emotional immersives Tanztheater, das unsere Gesellschaft beleuchtet und hinterfragt. Seit 2016 ist backsteinhaus produktion am Theater Rampe in Stuttgart verortet und kooperiert von dort aus mit verschiedenen anderen Kollaborateur*innen.

www.backsteinhausproduktion.de

Chloé Beillevaire

Geboren am 04.11.1989. Nach einem Aufenthalt am Konservatorium von Lille studierte sie vier Jahre lang am CNSMD von Lyon. Seit 2011 nahm sie an verschiedenen Projekten mit der Cie Ando, Artopie, DIEM Dance Image, Poetic Punkers, Garage29/Sabina Scarlat und Olivier Dubois teil. Zur Kompanie Ultima Vez kam sie 2013 mit „Speak low if you speak love“, 2016 zu backsteinhaus produktion mit den Projekten „Wolfgang“ und „die tonight, live forever oder das Prinzip Nosferatu“ und 2018 zu GDRA mit der Produktion Selve. Als professionelle Tanztrainerin gibt sie regelmäßig Workshops und Kurse in ganz Europa.

Chloé ist als Tänzerin zu sehen in HAUS DER ANTIKÖRPER – Cocooning /kəˈkuːnɪŋ/.

Christopher Bühler

Lebt und arbeitet in Stuttgart und New York. Seit 2013 konzentriert er sich als freiberuflicher Filmemacher auf den Bereich Dokumentarfilm. Bei seinen Arbeiten stehen Menschen und deren Geschichten im Mittelpunkt; so zählen Videodokumentationen in der Kooperation mit Künstlern aus der freien Tanz- und Theaterszene genauso zu seinem Schwerpunkt, wie die Realisierung von Videoporträts oder Reportagen. Mit backsteinhaus produktion hat er seit 2015 immer wieder Videodokumentationen und Videoprojektionen erarbeitet. Für HAUS DER ANTIKÖRPER wurde er sehr plötzlich hinzugezogen, um aus dem Performance-Projekt einen Film zu machen.

David Ledger

Geboren in England, studierte David an der Rambert School of Ballet and Contemporary dance. Direkt danach begann er beim renomierten NDT, Netherlands Dans Theater zu tanzen und hatte dort Gelegenheit unter anderem in Choreografien von Jiri Kylian, Ohad Naharin und Hans van Manen mitzuwirken. Seit 2015 ist er mehr bei Tanztheatern engagiert zum Beispiel bei der Company von Wim Vanderkeybus in Belgien. 

2018 hat er mit backsteinhaus produktion zum ersten mal zusammen gearbeitet für DIE TONIGHT, LIVE FOREVER ODER DAS PRINZIP NOSFERATU und ist zu sehen bei HAUS DER ANTIKÖRPER – Cocooning /kəˈkuːnɪŋ/.

Ferdinand Roscher

Geboren 1982 in Nürnberg und aufgewachsen in Langenzenn, studierte 2003-2008 Jazzbass an der Musikhochschule Nürnberg-Augsburg bei Prof. Rudi Engel. Er spielt u.a. bei „Monika Roscher Bigband“, „The Rockin‘ Lafayettes“ und dem „RGB-Ensemble“, arbeitet mit Liedermachern und Kabarettisten wie Prinz Chaos II., El Mago Masin, Gymmick und Roger Stein und beschäftigt sich seit 2012 mit freien Improvisationskonzepten (u.a. mit Ralf Bauers „2b“ und der Künstlerin Sascha Banck). Zusammen mit Sascha Banck erforscht er insbesondere das Zusammenwirken von digitaler live-Malerei mit Musik. Er komponierte Musik für verschiedene Theaterproduktionen, wirkt seit 2016 im Theater Mummpitz in verschiedenen Theaterstücken („Kaschtanka“, „Paula und die Leichtigkeit des Seins“) mit und leitet seit 2018 die Puppentheater-Serie „Ferdis Jazz Puppet Universe“. 2020 wirkt er das erste mal bei backsteinhaus produktion mit für HAUS DER ANTIKÖRPER.

Heiko giering

Heiko Giering ist Teil des künstlerischen Kernteams von backsteinhaus produktion. Er studierte Jazz- und Popularmusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart und komponiert und spielt seit 2008 alle musikalischen Tracks der Company. Im Film Cocooning /kəˈkuːnɪŋ/ komponierte und produzierte er die Musik zum Film.

Isabelle v. Gatterburg

Isabelle Gatterburg ist Teil des künstlerischen Kernteams von backsteinhaus produktion. Sie studierte Tanz an der Fontys Hogeschool voor de Kunsten in den Niederlanden und organisiert neben ihrer tänzerischen/künstlerischen Tätigkeit, seit 2008 die Company in Stuttgart. Im Film Cocooning /kəˈkuːnɪŋ/ war ihre Aufgabe die Projektleitung und künstlerische Mitarbeit. Im großen Kooperationsprojekt HAUS DER ANTIKÖRPER hielt sie die Fäden zusammen als Projektleiterin.

luise Heiderhoff

1997 in Leipzig geboren, studierte Theater- und Literaturwissenschaft in Berlin. Nach einem kurzen Abstecher in die Soziologie wird sie ab Herbst, ebenfalls in Berlin, Angewandte Literaturwissenschaft studieren. Vor und während ihres Sudiums arbeitete sie immer wieder als Regieassistentin und Produktionskoordinatorin an verschiedenen Theatern. Nebenbei war sie außerdem als Werkstudentin in einer Berliner Filmproduktion für den Bereich Dramaturgie angestellt. 2018 kam sie das erste mal an das Theater Rampe in Stuttgart, wo sie die Produktion WHO RUN THE WORLD begleitete. Seitdem fühlt sie sich in freien Produktionen am wohlsten und versucht ihre Semesterferien mit Theaterprojekten zu füllen.  Sie hat für das HAUS DER ANTIKÖRPER „Pandemie – eine Wiedergängerin“ die Projektkoordination übernommen.

Marie bues

Marie bues hat von 2000-2004 Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart studiert und war anschliessend als Schauspielerin an der Württembergischen Landesbühne Esslingen engagiert. Als Regieassistentin arbeitete sie von 2006 bis 2008 am Theater Basel. Seit 2008 inszenierte sie als freie Regisseurin u.a. am Theater Basel, Theater Osnabrück, Residenztheater München, Staatstheater Karlsruhe, Staatstheater Saarbrücken, Theater Magdeburg und dem Theater der Stadt Heidelberg. 2010 gründete sie das Theaterkollektiv bureau, das als überregionales Label für junge Künstler an der Garage X in Wien, am Ballhaus Ost Berlin und am Theater unterm Dach Berlin produziert. Mit Daniel Mezger und Dennis Schwabenland arbeitet sie unter dem Namen Bues/Mezger/Schwabenland am Schlachthaus Theater Bern und realisiert Projekte mit der Schweizer Gruppe Mother T. Rex. Als Jurymitglied war sie tätig für die Kunststiftung Baden-Württemberg, das Festival „Hauptsache frei“ in Hamburg und den Theaterpreis „Der Faust“. Seit 2013 leitet sie gemeinsam mit Martina Grohmann das Theater Rampe sowie seit 2015 das Festival 6 TAGE FREI, den Tanz-und Theaterpreis der Stadt Stuttgart und des Landes Baden Württemberg. Am Theater Rampe legen Bues und Grohmann einen Schwerpunkt auf Gegenwartsdramatik und experimentelle zeitgenössische Theaterpraxis.

Die Zusammenarbeit zieht sich durch mehrere gemeinsame Werke von Nicki Liszta, backsteinhaus produktion und Marie Bues, wie zum Beispiel PARADIES FLUTEN, HOW TO SELL A MURDER HOUSE, ABFALL DER WELT und auch der erste Teil des gemeinsamen Doppelpass-Projekts DIE TONIGHT, LIVE FOREVER ODER DAS PRINZIP NOSFERATU.

MaRie Ulbricht

1987 in Hamburg geboren und aufgewachsen, studierte Marie Ulbricht von 2007 bis 2011 Schauspiel an der Hochschule der Künste in Zürich und wurde direkt im Anschluss an das Luzerner Theater engagiert. Von 2014 bis 2018 war sie im Ensemble des Theater Magdeburg. Seit der Spielzeit 19/20 ist Marie Ulbricht freischaffend und gastierte u.a. am Theater Magdeburg, Volkstheater Rostock, Junges Staatstheater Parkaue Berlin, Theater Heilbronn, Theater Rampe Stuttgart, Theater Lübeck und Neues Theater Halle. Sie arbeitet regelmäßig für Film und Fernsehen. Marie Ulbricht wurde 2007 mit dem Studienpreis Migros Kulturprozent, 2009 mit einem Stipendium der Armin Ziegler Stiftung sowie 2016 mit dem Förderpreis des Theaters Magdeburg ausgezeichnet. Zu sehen ist sie im HAUS DER ANTIKÖRPER in „Pandemie – eine Wiedergängerin“.

www.marieulbricht.com

Martina grohmann

geboren in Mödling bei Wien, studierte Theaterwissenschaft an der Universität Wien. Sie begann als Produktionsleiterin beim steirischen herbst 98 und 99. Ab 2000 war sie als Dramaturgin am Staatstheater Kassel, am LTT Tübingen, am Theater Heidelberg, wo sie 2005 bis 2007 die Spielstätte zwinger1 für Autorentheater und Projekte leitete, und am Theater Basel engagiert. Als Gastdramaturgin arbeitete sie außerdem an der Schaubühne Berlin und am Schauspiel Frankfurt. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt auf zeitgenössischer Dramatik, Stückentwicklungen sowie interdisziplinären Formaten und Festivals. Seit August 2013 ist sie gemeinsam mit Marie Bues Intendantin des Theater Rampe.

monika Roscher

Monika Roscher ist eine mehrfach ausgezeichnete Komponistin und Gitarristin sowie Bandleaderin der gefeierten Monika Roscher Bigband. Sie wurde 1984 in Nürnberg geboren und studierte Jazzgitarre bei Peter O’Mara und Komposition bei Gregor Hübner an der Hochschule für Musik und Theater München. Neben den Werken für ihre Bigband komponiert Roscher auch zeitgenössische- und Bühnenmusik. Sie schrieb Werke für Streichquartett und Hackbrett-Ensembles (erschienen im vierdreiunddreißig-Verlag), sowie Werke für große Besetzung, darunter eine Fantasie für Orchester und ein Dies Irae für gemischten Chor, Blasorchester und Orgel. Roscher schrieb die Live-Musik für Ulrich Rasches Theaterinszenierungen “Das große Heft” (Staatsschauspiel Dresden), “Woyzeck” (Theater Basel) und “Elektra” (Residenztheater München), die Publikum und Kritik mit hypnotischer Klanggewalt gefangen nahmen. Die mehrstündigen Kompositionen für Streicher und Rhythmusgruppe sind dabei integraler Bestandteil der Inszenierung. Zu “Das große Heft” bemerkte der Deutschlandfunk exemplarisch: “Musik, Licht, Bühne und Schauspiel greifen perfekt ineinander”. Der Spiegel sah ein “kolossales Bühnenereignis” mit “infernalisch jauchzender Musik”, die Süddeutsche Zeitung beschrieb die Komposition als “archaischen Minimalismus” zwischen Rammstein und Steve Reich. “Das große Heft” und “Woyzeck” wurden zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Roscher ist Teil des Munich Composers Collective (MCC) unter der Leitung von Gregor Hübner. Roscher arbeitete als Gitarristin u.a. mit der New Yorker Avantgarde-Legende Elliot Sharp zusammen (Cleanfeed Records). Sie komponierte für das International Composers & Improvisers (ICI) Kollektiv und ist Teil des Freejazz-Experimental-Trios TMT aus Augsburg. Als Sängerin ist sie auf Gerd Baumanns Filmsoundtracks zu “Beste Chance” (Regie: Marcus H. Rosenmüller) und “Spieltrieb” (nach dem Roman von Juli Zeh) zu hören. Und arbeitet für HAUS DER ANTIKÖRPER zum ersten mal mit backsteinhaus produktion.

natascha gangl

Geboren 1986 in Österreich, schreibt Natascha Gangl Theatertexte, Prosa, Essays und erarbeitet in unterschiedlichen Kollektiven theatrale Installationen, Hörstücke oder Live-Klangcomics, in denen sie die Grenzen zwischen Sprache und Musik, verstehbarem und erfahrbarem Sinn auslotet. Kernthemen ihrer Arbeit sind das Absurde und das Rituelle, Trash und Tragödie. Sie assistierte und bearbeitete Texte für Christoph Schlingensief, schloss Studien der Philosophie an der Uni Wien und des Szenischen Schreibens bei FORUM TEXT / uniT Graz ab, war Hausautorin am Staatstheater Mainz, ihre Arbeiten wurden mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet und waren u.a. bei Ö1, steirischer herbst, ROXY Biersfelden, moers Festival, Elevate Festival, Schauspielhaus Wien, Theater Winkelwiese, Teatros Canal Madrid, MUPO México zu hören und zu sehen. In Buchform erschien “Wendy fährt nach Mexiko” (RITTER, 2015; als Hörstück WENDY PFERD TOD MEXIKO, ORF & MAMKA RECORDS, 2018).  Nach vielen Jahren in Mexiko und Spanien lebt sie heute in Wien.

nicki liszta

Nicki Liszta ist Teil des künstlerischen Kernteams von backsteinhaus produktion. Sie studierte Tanz an der Fontys Hogeschool voor de Kunsten in den Niederlanden und choreografiert und inszeniert seit 2008 die Stücke der Company in Stuttgart. Im Film Cocooning /kəˈkuːnɪŋ/ führte sie Regie.

Niko eleftheriadis

Niko Eleftheriadis, geboren in Esslingen, studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Es folgten Engagements als Schauspieler in Tübingen, Heidelberg, Basel, Athen und Esslingen. Darüber hinaus realisiert er eigene Regiearbeiten und Filmprojekte. Im Frühjahr 2013 inszenierte er an der WLB Esslingen „Flucht in die Finsternis“ nach Arthur Schnitzler, zu Gast im April 2014 an der Rampe. 2009 realisierte er eine Kurzfilmproduktion in Athen: „The Thrill is gone“. Niko Eleftheriadis lebt als freier Schauspieler, Sprecher (für Hörspiel und Funk beim SWR Stuttgart und Baden-Baden) und Regisseur in Esslingen. Er ist zu sehen in HAUS DER ANTIKÖRPER „Pandemie – eine Wiedergängerin“ und übernahm nach dem Lockdown den Schnitt und die Filmproduktion.

Siri THIERMANN

Siri Thiermann studierte Kulturvermittlung und Theater in Hildesheim, Merseburg und Istanbul. Als Teil des Hildesheimer Synthesizer-Kollektivs „sth that runs“ beschäftigte sie sich mit neuen und teils jahrzehntealten elektronischen Musikgeräten mit Fokus auf der musikalischen Improvisation bei Konzerten. Ihr Interesse an der Arbeit mit analogen Synthesizern zeigt sich auch in der Musik, die sie für den Film „Pandemie – eine Wiedergängerin“ produzierte.

Steven chotard

geboren im Mai 1986 in Nates, Frankreich. Mit 10 Jahren begann er zu tanzen und erhielt eine Ausbildung in unterschiedlichen Stilrichtungen. 2009 begann er Vollzeit als Tänzer zur arbeiten mit der renommierten Tanzcompany des Choreografen Claude Brumachon am „Centre Choreographique National de Nantes“. Nach sieben Jahren ging er nach Paris, um dort sein Diplom in Zeitgenössischem Tanz am „National Centre of Dance“ zu absolvieren. Mittlerweile arbeitet er weiter als Gast für Brumachon und als Tänzer und Lehrer für die Compagnie „sous le peau“. WOLFGANG war sein erstes Stück mit backsteinhaus produktion es folgten HUMANS ARE STRANGERS, DIE TONIGHT, LIVE FOREVER ODER DAS PRINZIP NOSFERATU und nun HAUS DER ANTIKÖRPER.

Tobias tönjes

Tobias Tönjes studierte Theaterwissenschaft und Philosophie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Für die Spielzeit 2015/2016 war er als fester Regieassistent an den Schauspielbühnen Stuttgart tätig. Er arbeitete als freier Regieassistent u.a. am Wilhelma Theater, dem Staatstheater Stuttgart, dem Theater Rampe und mit backsteinhaus produktion. Als Dramaturg betreute er Stücke von backsteinhaus produktion, Ariel Doron und dem TANGRAM Kollektiv. Er hat das Projekt HAUS DER ANTIKÖRPER und insbesondere „Cocooning /kəˈkuːnɪŋ/“ als Dramaturg mitgestaltet.